Ich habe folgenden Artikel im Netz gefunden. Er beschäftigt sich mit einer kritischen Sicht auf das Thema “soziale Netzwerke im Web 2.0″. Der Schreibstil ist eloquent, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass er nicht so oft so abgehoben klingt. Ein umfangreicher Wortstamm mag schön für das Verständniss sein, sollte aber nicht beim erklären und schreiben im vollen Umfang genutzt werden.
Dennoch, es werden ein paar Punkte angesprochen, die ich durchaus als interessant erachte und eine Kritik am öberflächlichen Trend des Networking rechtfertigen. Ich selbst bin ein großer Fan von Xing/OpenBC und werde es auch nach obigem Artikel noch sein. Aber StudiVZ, hat mir zum Beispiel gezeigt, dass Networking im Web 2.0, nicht nur ein dramatisches Problem für den Datenschutz sind, sondern auch dazu verleiten den einzelnen Menschen aus dem Auge zu verlieren. Langfristig ist es doch die Qualität unserer Kontakte die uns glücklich macht und nicht die Quantität, auch wenn diese für kurzweilige Unterhaltung sorgen können.
P.S.: Wenn ich schon dabei bin, mal wieder eine schöne Sammlung von Kritiken am SchülerVZ…